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Regeln für Mutige

In 24 Stunden einen Film zu drehen, ist an sich schon eine schwierige Aufgabe. Die Bedingungen von durchgedreht 24 waren noch um einiges schwieriger. Hier die Regeln im Detail…

24 Stunden sind zur Produktion der Filme erlaubt.

7 Minuten ist die maximale Länge des fertigen Films, einschließlich Vor- und Abspann.

5 Begriffe müssen in den Film eingebunden werden (aus einer Auswahl aus 7 Begriffen).

1 Kamera pro Team ist erlaubt.

0 Schnittplätze Schneiden ist feige – deswegen darf nur in der Kamera geschnitten werden.

Technik ist nicht alles – arbeitet pur! Die Idee zählt! Lediglich der Schnitt in der Kamera ist erlaubt! Das heißt: Vorbereitung spart Nachbereitung!

Die Erklärungen

Es ist wenig Zeit – Euer Film muss komplett in den 24 Stunden zwischen dem 18.07.2003 um 20 Uhr und dem 19.07.2003 um 20 Uhr entstehen und speziell für das durchgedreht 24 Selbstfilmfest gemacht sein. Nur die Musik darf vorbereitet werden.

Die 5 Begriffe – 5 von 7 Begriffen müssen im Film auftauchen. Diese Begriffe müssen nicht den Film dominieren. Sie können auch beiläufig eingefügt werden.

Die Begriffe werden während der Eröffnungsveranstaltung am 18.07.2003 bekannt gegeben. Alle Orte, die dort genannt werden, sind gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, für die jeder registrierte Teilnehmer ein 24-Stunden-Ticket erhält.

Die eigene Kamera – Um teilnehmen zu können, braucht Ihr unbedingt eine eigene Kamera. Wenn Ihr keine eigene besitzt, leiht Euch die eines Freundes, mietet eine oder schließt Euch einem Team an, das bereits eine Kamera hat.

Es ist nicht erlaubt, mehrere Kameras und/oder Videorecorder zu koppeln und die Szenen auf diese Weise neu zusammenzufügen. Auch der Einsatz von Computern oder anderen Schnittsystemen jeder Art ist nicht erlaubt!

Das Format – Auf welchem Format Ihr dreht, ist egal. Wichtig ist nur, dass Ihr am Ende eine DVmini-Kopie Eures Films einreicht. Diese Kassette bekommt Ihr von durchgedreht 24. Sie dient als Sichtungskassette für die Jury und bleibt Eigentum von durchgedreht 24. Denkt also daran, eine Kassette für die Aufnahmen mitzubringen und eventuell auch ein Kassette, auf die Ihr den fertigen Film für Euch selbst überspielen könnt. Für die Überspielung steht entsprechende Technik bereit. Denkt aber unbedingt an Eure Kamera und alle nötigen Anschlusskabel, die bei jeder Kamera dabei sind!

Musik und Ton – Na klar, Musik gehört zum Film. Diese Musik muss aber vorher fertig geschnitten sein und darf nur bei der Überspielung Eurer Filme an unseren Stationen zugefügt werden. Hier könnt Ihr auch den Videoton und Eure Musik abmischen. Eine weitere Möglichkeit ist es, schon beim Drehen Musik im Hintergrund laufen zu lassen.

Plant am Ende genügend Zeit fürs Überspielen und die Musik ein. Dafür werden betreute Überspielstationen bereitstehen. Nach der Teamanmeldung habt Ihr die Möglichkeit, Euch Überspielzeiten zu sichern.

Wenn Ihr aufwendigere Musik machen wollt, solltet Ihr diese vorher fertig stellen oder einplanen, schon einige Stunden vor der Abgabe damit zu beginnen. In der letzten Stunde stehen jedem Team an den Überspielstationen nur noch 10 Minuten zu!

WICHTIG: Die von Euch verwendete Musik muss frei von Rechten Dritter sein und Ihr müsst das Recht auf Verwendung haben. Durchgedreht 24 übernimmt ansonsten keine Verantwortung! Euch steht während der 24 Stunden eine kleine Auswahl GEMA-freier Musik zur Verfügung. Um sie Durchzuhören ist es sinnvoll, einen Discman mitzubringen.

durchgedreht 24 | 3. März 2003

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