Die heiße Phase ist vorüber – bis 20 Uhr am Samstagabend mussten alle Filme abgegeben werden
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Im Jahr 2004 änderte sich die Regel bezüglich der einzubindenden Begriffe: Nun gab es 12 Begriffe zur Auswahl, gruppiert in drei Blöcke. Aus jedem Block musste mindestens ein Begriff gewählt und in den Film eingebaut werden – zahlreichen Teams gelang es, alle Begriffe zu verwenden. Dies war jedoch keinesfalls Pflicht! Weiterlesen ›
Gut eine Woche vor dem Beginn des zweiten Braunschweiger Selbstfilmfestes ziehen die Veranstalter ein bisher positives Fazit: Schon Anfang Juli waren die Plätze für die Filmteams restlos ausgebucht … Weiterlesen ›
Ziel des Festivals ist es, den Nutzen von innovativer Technik für frische Kreativität und spontanes Schaffen auf den Punkt zu bringen. Das Motto lautet: “Filme machen, nicht nur gucken”. Durch moderne Digitalkameras wird jeder zum Regisseur, Darsteller und Kameramann – darin liegt die große Chance für Amateure und Profis, für Künstler und Chaoten. Weiterlesen ›
Auch im Jahr 2004 setzt sich die Jury des Festivals wieder aus Filmschaffenden aus verschiedensten Bereichen zusammen: Thomas Riedel (Produzent und Gründer Filmkombinat Dresden), Julian Benedikt (Regisseur, Autor, Produzent und Musiker), Maximilian Leo (Videojournalist AZ Media TV), Videojournalist AZ Media TV (Freier Filmer, Gründer des Festivals „Indie-Shorts“). Weiterlesen ›
Mitten im Nirgendwo … einmal im Jahr … für vierundzwanzig Stunden … hast du nur eine Möglichkeit, dem Horror zu entfliehen … durchdrehen! Weiterlesen ›
Das durchgedreht 24 Selbstfilmfest geht in die nächste Runde und meldet sich pünktlich zur Festivalsaison 2004 zurück. Ein ganzes Wochenende heißt es dann wieder: “Braunschweig dreht durch.” Weiterlesen ›
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