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Jury 2008

Die durchgedrehte Jury 2008 steht fest!

In diesem Jahr besteht unsere Festivaljury wieder aus vier Film-und Medienerfahrenen Fachleuten. Sie freuen sich sehr auf das Festival und sind gespannt auf eure Kurzfilme. Wir möchten sie euch an dieser Stelle schon einmal kurz vorstellen.

Alexandra Schmidt (oben links)

Alexandra Schmidt ist freie Autorin und Regisseurin aus Berlin. Nach ihrem Studium der AV- Medienwissenschaften an der HFF Potsdam hat sie von 2002 bis 2006 unter anderem als Autorin bei der Kinderserie „Schloss Einstein“ mitgewirkt. Von 2004 bis 2006 hat sie an der Hamburg Media School Regie studiert und mit Diplom abgeschlossen. Mit ihren Arbeiten hat Alexandra Schmidt schon einige Filmfest-Auszeichnungen gewonnen wie zum Beispiel den 1. Preis beim Chicago Media Bridge Festival 2007 für ihren Film „Rabenmutter“.

Marc Meyer (oben rechts)

Marc Meyer arbeitet auch als freischaffender Autor und Regisseur in Berlin. Er hat an der TU Braunschweig Geografie, Volkswirtschaft, Soziologie/ Philosophie und Politologie studiert und hat sein Politologie-Diplom an der FU Berlin abgeschlossen. Sein Regiedebüt hatte Marc Meyer 2007 mit der Tragikomödie „Wir sagen du! Schatz.“, welche auch beim 21. internationalen Filmfest in Braunschweig für einen Preis nominiert war. Seine Arbeiten wurden auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt wie zum Beispiel Montreal/Canada, Slamdance/USA, Sao Paulo/Brasilien, Pusan/Korea.

Jens Nünemann (unten links)

Nach seinem Brauerei- und Getränketechnologie Studium besuchte Jens Nünemann von 1992 bis 1995 die Schauspielschule München. Er debütierte 1996 in dem TV-Film „Und tschüss in Amerika“. Bekannt wurde er durch die zentrale Hauptrolle Kai Sturm in „Die Motorrad-Cops“. Neben zahlreichen Auftritten in Fernsehserien (SOKO 5113, Für alle Fälle Stefanie, Kommissar Rex, Der Pfundskerl, Alarm für Cobra 11, Die Rosenheim-Cops, Um Himmels Willen) etablierte sich Jens-Peter Nünemann vor allem in Fernsehfilmen wie „Traumfrau mit Nebenwirkungen“, „Der Bergpfarrer“ und „Wer entführt meine Frau?“. Von Ende Oktober 2006 bis Juni 2008 war der ehemalige Braunschweiger in der Telenovela „Wege zum Glück“ in der Rolle des Hagen Ritter zu sehen.

Dettmer Graffam (unten rechts)

Detsky Graffam arbeitet als Filmemacher in London und Berlin. Seine Arbeit erstreckt sich vom Dokumentar- und Spielfilmbereich über Werbung bis hin zum Kinderfernsehen. Referenzen sind u.a. die BBC, Channel 4, Nick und Comedy Central Deutschland. 2006 gewann Detsky den ersten Cobravision Award in London. Seitdem machte er den Kurzfilm „How I learned to Love Richard Gere“ mit Unterstützung des Newham Film Council und wurde On-Air Producer für MTV Deutschland. 2008 errang Detskys Film „Morgengrauen“ den zweiten Platz beim siebten Berlin Going Underground Festival. Zur Zeit arbeitet er an dem Drehbuch für sein Spielfilmdebüt.

Daniel Jacobs | 12. Juli 2008

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für den Inhalt der Texte sind die jeweiligen Autoren verantwortlich.

3 Kommentare

  1. Vero H. schrieb am 15. Juli 2008 um 13:47 Uhr:

    Jens P. Nünemann ist ein erstklassiger Schauspieler, der sicher super in der jury ist. Er kennt sich aus!

  2. Katinka schrieb am 21. Juli 2008 um 1:16: Uhr:

    Ein Bärenscheiß! Bei manchen Prämierungen kann man nur mit dem Kopf schütteln. So wurde ein Film dafür ausgezeichnet, daß das Agieren zweier Akteure auffallend gut sei, diese während einer langen Szenensequenz ein gutes Zusammenspiel hatten und sich viel haben einfallen lassen. Da kann ich nur eines sagen: MUMPITZ! Schade, denn es waren doch noch einige Filme darunter, die meiner Meinung nach mehr Beachtung hätten finden sollen.

  3. Micha - Slayers Töchter - schrieb am 21. Juli 2008 um 1:50: Uhr:

    Katinka – das ist auch meine Meinung!
    Gewinnerfilm-OK! Das war auch mein Persönlicher Favorit! Ich hab Sonntag früh alle Filme gesehen. Ich hätte mich selbstverständlich sau gefreut, wenn unser Film etwas gewonnen hätte – ES ABER ERWARTET, DASS GANZ ANDERE FILME GEWINNEN!
    Die Jury wollte ein breites Spektrum haben! Etwas lustiges – etwas ernstes – etwas Action – etwas „böses“ (was NICHT böse war! Das war pillepalle!)…
    ABER wenn 50% aller Filme auf Humor aufgebaut waren, sollte man (meiner Meinung nach) nicht „auf Teufel komm raus“ versuchen, alle Filmsparten in die Gewinnerabteilung zu stecken!

    Es gibt drei große Kriterien. – 24 Stunden Zeit – kein Schnitt – die DREI Begriffe!

    Es gab viele Gruppen, die ihre Begriffe genial in den Film eingebaut haben! Das wollen wir doch alle sehen und hören?! Aber wenn Filme einen Preis bekommen, in denen die Begriffe unverständlich bzw. zusammenhaltslos sind, ODER ERST GAR NICHT vorkommen, verstehe ich nicht, warum es diese Regelung überhaupt gibt!?!

    Schönen Gruss!

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