Die Teilnehmer-Teams nach der Abgabe ihrer Filme.
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Um Punkt 11 Uhr gab das Team um Jonas, Robert, Matthias, Hendrik, Wera und Eike als erstes bei diesem Festival ihren Film ab!
Obwohl sie zum ersten Mal dabei sind, ist alles ganz flott gegangen. Nach einem kurzen Brainstorming wurde die anfangs geplante Story komplett über den Haufen geworfen und spontan eine neue entwickelt. Um Mitternacht konnten dann schon die Dreharbeiten beginnen, auch wenn es in der Nacht zu einigen Komplikationen kam.
Am ersten Drehort angekommen, stellt das Team fest, dass die Kamera noch zu Hause liegt. Als sie dann endlich an Ort und Stelle ist, funktioniert sie auf einmal nicht mehr. Nachdem die Kamera repariert wurde und das Team die zweite Location (Parkhaus Wallstraße) erreicht hat, folgte schon das nächste Problem. Aufgrund einer dort stattfindenden Russendisco brauchte das Team Geleitschutz durch den Parkhauswächter und musste dann zügig das Parkhaus wechseln. Dieses Ereignis inspirierte das Team auch zu ihrem Filmtitel „Russendisco“. Auch im zweiten Parkhaus verlief der Dreh alles andere als reibungslos. Zwei Teammitglieder wurden eingeschlossen und mussten erst befreit werden, bevor der Dreh fortgesetzt werden konnte. Auch Unstimmigkeiten bezüglich der stylistischen Umsetzung kosteten dem Team viel Zeit. So war die Frage, wie man das Drücken eines Fahrstuhlknopfes am besten in Szene setzt, auch nach einer Stunde noch nicht gänzlich geklärt.
Bezüglich des Highlights des Films waren sich dann aber wieder alle einig: Die Gurkentheorie ist das Herzstück des Films und das Ende überzeugt ebenfalls! Demnach ist „the good“ auch davon überzeugt, dass es sein Team auf die ersten Plätze schafft, „the bad“ ist, seinem Namen entsprechend, demgegenüber eher pessimistisch eingestellt. Wer am Ende Recht behält, erfahren wir morgen ab 21 Uhr auf der Preisverleihung im Cinemaxx Braunschweig.
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Die Gurkentheorie: Sternstunde der cineastischen Konversation!
Oh ja. Der Dreh verlief alles andere als reibungslos!
Aber die Gurkentheorie sollte wohl einiges wieder herausholen. Es war in jedem Fall eine „durchgedrehte“ und völlig verrückte Nacht. Der Spaß stand trotz der Komplikationen immer im Vordergrund.
In diesem Sinne noch einmal ein goßes Dankeschön an die Veranstallter, die dieses Event und uns somit unvergessene 11 Stündige Dreharbeiten ermöglicht haben!!!
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