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Natürlich ist durchgedreht 24 mehr als einfach nur Videofilmen. Ein paar kleine Regeln sind einzuhalten, ein paar Aufgaben zu erfüllen. Die Grundregel des durchgedreht 24 Selbstfilmfestes liegt eigentlich schon im Namen:
Nur 24 Stunden
Nur 24 Stunden stehen für die Produktion der Filme des Festivals zur Verfügung. Alle entstehen ausnahmslos direkt am Festivalwochenende. Doch die Zeitbegrenzung ist nicht das Einzige, was durchgedreht 24 ausmacht. Weitere Regeln durchkreuzen die Pläne und Ideen der Filmemacher.
Nur 5 Minuten
Jeder Film darf eine maximale Länge von fünf Minuten nicht überschreiten. Es gilt: Kurz halten, denn in der Kürze liegt die Würze.
Mindestens 3 Begriffe
Bei der Eröffnung des Festivals werden 12 Begriffe bekannt gegeben. Von Orten über Handlungen bis zu Gegenständen kann alles dabei sein. Drei dieser Begriffe müssen in die Filme eingebunden werden. Dies kann beliebig beiläufig oder offensichtlich geschehen.
Kein Schnitt
Schneiden ist feige! Der Einsatz von analogen oder digitalen Schnittgeräten ist ebenso wenig gestattet, wie der Schnitt mittels zweier Kameras. Erlaubt ist nur alles das, was die Kamera von sich aus hergibt. Der Schnitt der Filme erfolgt in der Kamera durch chronologisches Drehen oder den geschickten Einsatz der Spultasten.
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